Sehenswürdigkeiten

Legen Sie ein paar Tage in Sokndal ein, es lohnt sich!

Die Karte unten zeigt die Lage der einzelnen Sehenswürdigkeiten.

Sehenswürdigkeiten:

10 - Åna-Sira Foto Nils Jacobsen P60732541. Åna-Sira an der Grenze der Gemeinden (Kommunen) Flekkefjord und Sokndal und den Fylken Rogaland und Vest-Agder. Der Ort zu beiden Seiten des Flusses gleichen Namens ist ein altes Fischerdorf, das trotz seiner bescheidenen Größe über eine Kirche, eine interkommunale Schule, eine Garnelenfabrik und ein Kraftwerk verfügt. Und über einen Laden, "Åna-Sira Grensehandel", der von einer dorfeigenen Genossenschaft getragen wird und auch die "Turistinformasjon" unterhält.

1- Helleren i Jøssingfjord Foto Knut S Vindfallet kongelig 030909kv 204 - redusert2. Jøssingfjord ist Geschichskundigen als Ort der Altmark/Cossack-Affäre bekannt – auf norwegischem Boden die erste Kriegshandlung des Zweiten Weltkriegs am 16. Februar 1940. Daran erinnern ein Gedenkstein und eine Infotafel. Am inneren Ende des Jøssingfjords stehen zwei Häuschen unter einem Felsvorsprung, der schon den Höhlenmenschen Schutz bot. Die Häuser wurden um die Wende vom 18. zum 19. Jh. gebaut. Entlang des Pfads zu den Häusern befindet sich eine Gedenktafel aus Bronze, die an Kjell Aukrusts Figur Mysil Bergsprekken, der angeblich 1918 unter einem Felsüberhang im Jøssingfjord geboren wurde, erinnert. Nordseeloipe Jøssingfjord – Sogndalstrand : 2-stündige Gipfeltour mit phantastischer Aussicht. Start beim Felsüberhang Helleren, markierte Klettertour mit Bergführer im Tal Hellersdalen.

Titania2010-RaiMedia3. Titania AS, der Eckpfeiler des ganzen Kreises, das größte Ilmenitbergwerk der Welt. Die riesige Anlage ist für geführte Besuchergruppen geöffnet. Sehen Sie den größten Kipper Norwegens im Einsatz.

Blåfjell gruver - foto Jan Ove Grastveit4. In den Blåfjell Gruver wurde von 1863 bis 1876 Ilmeniterz abgebaut, das in Rekefjord in Schiffe verladen wurde. Für den Transport von Blåfjell nach Rekefjord wurden Gleise verlegt. Der ehemalige Schienenweg ist heute ein reizvoller Wander- und Fahrradweg, der an der Badestelle Linepollen (Ortsteil Åmot) vorbei zum Blåfjell führt (Bergwerk nicht zugänglich).

Ruggesteinen på 74 tonn - Nord-Europas største5. Der Ruggestein ist mit seinen 74 Tonnen der größte bewegliche Steinblock Nordeuropas. Parken Sie am Badeplatz Linepollen und folgen Sie dem ausgeschilderten Weg zum Ruggestein und weiter zu den Blåfjell Gruver.

Fredsvarde Myssa6. Die Steine zum Bau der Friedenspyramide bei Myssa wurden von sämtlichen Gemeinden des Landes beigesteuert. Sie wurde am 4. Oktober 2005 eingeweiht. Ein schöner Spaziergang mit Ausgangspunkt Myssa am Fylkesvei 1 (Richtung Mydland).

Sjøhusrekken på Sogndalstrand2 - foto Nils Jacobsen7. Das “Sogndalstrand Kulturmilieu”, am 24. Juni 2005 unter Denkmalschutz gestellt, umfasst Holzbauten aus dem 18. und 19. Jh. und die sie umgebende Kulturlandschaft. Die einzige Ortschaft Norwegens, bei der nicht nur die Bebauung, sondern auch die umgebende Landschaft unter Schutz gestellt ist. Bis zu seiner Eingemeindung nach Sokndal im Jahr 1944 war der alte Umschlagplatz ein eigener Kreis und der Marktort für ein größeres Umland. Der Ort hat in den letzten Jahren einen neuen Aufschwung erlebt, mit vielen touristischen Highlights wie das Kulturhotel, die Galerie Rosengren, der "Landhandel Horneland", "Bryggegalleriet", eine Konditorei, das Fischereimuseum, Seerafting "Sogndalstrand Havrafting", der Golfplatz "Sogndalstrand Golfbane", das Amphitheater, die Skulpturmole, Wildschafe, ein markierter Gipfelpfad zum Arosåsen, der Nordsee-Küstenpfad von Sogndalstrand nach Jøssingfjord, u.a.m. Sogndalstrand ist heute eines der meistbesuchten Reiseziele von Rogaland. www.sogndalstrand.no

Lille Presteskjær Fyr stående - foto Jan Ove Grastveit8. Lille Presteskjær Fyr liegt an der Mündung des Rekefjords. Der Leuchtturm aus Gusseisen wurde 1895 erbaut und1972 automatisiert. Früher wurde der Leuchtturm vom Leuchtturmwärter und seinem Assistenten bewohnt. Heute kann man Lille Presteskjær Fyr zur Übernachtung, für Meetings, Gesellschaften usw. anmieten. Um zum Leuchtturm zu gelangen, muss man mit einem Boot übersetzen. Lille Presteskjær ist ganzjährig geöffnet. Tlf. +47 909 63 112.

Rekefjord - foto Nils Jacobsen9. Rekefjord mit bewahrungswürdigen Holzhäusern in Åve. Der östliche Teil von Rekefjord war ein Teil des Küstendorfs Sogndal und eine Anlaufstelle der Küstenschifffahrt. Von hier aus wurde Erz der Blåfjell-Gruben verschifft, hier wurden Heringe verarbeitet, es gab Docks, Krabbenfabriken und vieles mehr. Heute liegen zu beiden Seiten des Fjords Schotter- und Asphaltfabriken. Das alte Zollhaus aus dem frühen 19. Jahrhundert wurde restauriert und ist im Besitz des Museumshofs Sokndal Bygdetun. Es gibt einen modernen Gästekai am Malmkai im inneren Fjord.

Nesvaag Sjø- og Motormuseum10. Nesvåg ist ein altes Fischerdorf mit einer Zeile erhaltungswürdiger Bootsschuppen. Im "Nesvaag Sjø- og Motorenmuseum" sind alte restaurierte Bootsmotoren und Gegenstände des Fischereigewerbes liebevoll zusammengetragen. Fiskarheim steht für Feiern und Seminare im kleinen Kreis zur Verfügung. Der Fischkutter MS Sjødis ist für 12 Personen zugelassen und kann für Angel-/Meeresausflüge usw. bestellt werden. 3 Ruderboote zu vermieten. Tlf. +47 928 35 889.

Kjærlighedsvego i Sokndal - uke 3911. In Hauge i Dalane ("Haua"), dem Sitz der Kreisverwaltung und der Polizei, gibt es Geschäfte, Banken, Post, einen Gewerbepark, Dienstleistungsunternehmen, eine Cafeteria, eine Informationsstelle im "Kommunehuset Soknatun" u.a.m. Der wunderschöne Park mitten im Zentrum lädt zum Entspannen ein.

Sokndal kirke fra 180312. Die Sokndal kirke, eine Kreuzkirche im Stil Ludwig XVI., wurde 1803 erbaut, die Kanzel und das Altarbild stammen aus dem 17. Jh. Die Orgel ist ganz neu, sie wurde 2005 eingeweiht. Die Kirche konnte im Jahr 2003 ihr 200-jähriges Jubiläum in Anwesenheit von König Harald V. begehen. Tlf. +47 51 47 70 03.

Rosslandsguden13. Fruchtbarkeitskult in Rosland. Hier steht das Haupt eines Gottes neben einem Steinaltar, daneben sind Opfergefäße aus der älteren Eisenzeit – ca. 2000 Jahre alt. Der Sage nach wurden der Göttin Freyja auf dem Altar Pferde geopfert. Ortsnamen wie Frøyland deuten darauf hin.

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Sist oppdatert 24.04.13 - 13:26 av Nils Jacobsen